Was wurde aus Lore und Karlson, den beiden Trapp(elnden) Ziegen?

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Cilli und Florentina blicken dem Stadtschrei(b)er wehmütig nach.

Erinnert Ihr Euch noch an des Stadtschrei(b)ers Geschichte Der Frühling Trapp(elt) mit Ziegen, Eulen und Blumen heran? Das war Anfang 2014 eine der ersten Geschichten des Stadtschrei(b)er. Leider hatte er die beiden Ziegen nie wieder gesehen – bis heute – und sie haben ganz andere Namen.

Tierisches und Blumiges

Man kann an vielen Orten spazieren gehen. Beispielsweise in einer Gärtnerei. Und wenn sie so groß ist wie die Gärtnerei Trapp , dann kann so ein Spaziergang zu einem tierisch-blumigen Erlebnis werden.  25 000 Quadratmeter groß ist das Gelände der Gärtnerei, davon 3 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Jetzt, Anfang März, beginnen sich gerade die Flächen im Freien mit Pflanzen und Blumen zu füllen. Der Stadtschrei(b)er spazierte also zwischen noch leeren, schon halb- oder ganz vollen Beeten. So kam er an „das andere Ende“ der Gärtnerei, dort, wo der Blick frei hinüber ins Ortszentrum von Wertheim ist.

die beiden haben den Stadtschrei(b)er entdeckt

Als er sich umdrehte stand er seinen verloren geglaubten beiden Ziegen Lore und Karlson gegenüber. Und wie das so bei Wiedersehen eben ist, wurde der Stadtschrei(b)er beschnuppert und als er wieder weiterging hingen die Köpfe der beiden über den Zaun und blickten ihm nach, dem Stadtschrei(b)er.

Cilli und Florentina

Zurück im überdachten Verkaufsgelände wurde der Stadtschrei(b)er von der Chefin, Maria Trapp, entdeckt. Freudestrahlend berichtete er Maria Trapp  vom Wiedersehen mit Lore und Karlson. „Lieber Stadtschrei(b)er“ meinte Maria Trapp „die heißen aber Cilli und Florentina!“ Ja so was! Keine Geiß und ein Bock sondern zwei Geißen.

Ob das wohl das neue Lieferfahrrad von Trapp wird?

Im Hintergrund ertönte Vogelgesang aus dem Vogelkäfig, der sich in der Ecke mit dem Kaffeeautomaten befindet. Sozusagen Kulturgenuss unter Palmen mit einer Tasse Kaffee in der Hand.  Nach einem geträllerten Beitrag der Gefiederten entdeckte der Stadtschrei(b)er noch ein paar Farbtupfen zum Fotografieren. Bis also die Pflanzerei – die Gartenpflanzerei – wieder losgeht, gibt es digitale Frühlingsvorfreude am Bildschirm.

Mehr gesammelte Bilder von den Wanderungen durch die Gärtnerei gibt es unter diesem Link auf der Bilderseite des Stadtschrei(b)ers.

Frühlingsfarben in den Gewächshäusern
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