Neumarkterin mit Salzburger Umwelt-Verdienstzeichen des Landes ausgezeichnet

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Hiltrud Stockinger Verleihung Umweltpreis
Am 20. September 2016 bei der Verleihung, v.l.n.r.: Bürgermeister DI Adi Rieger, Michaela Stemeseder (Stadtamt), Hiltrud Stockinger, Claudia Sinnhuber (Stadtamt), Landesrat Hofrat DI Dr. Josef Schwaiger, LH-Stv. Dr. Astrid Rössler und Dipl.-Ing. Dr. Othmar Glaeser (Bildquelle Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee)

Stadt Salzburg | Neumarkt am Wallersee | 2016 wurde zum ersten Mal das Salzburger Umwelt-Verdienstzeichen vergeben. Ausgezeichnet werden Personen, die in den drei Kategorien Umweltschutz und Klima, Naturschutz oder Energie besondere Leistungen vollbracht haben.

In einem Ehrungsfestakt wurde am 20. September 2016 der langjährigen Mitarbeiterin und Standesbeamtin der Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee, Hiltrud Stockinger, in der Neuen Residenz  das Salzburger Umwelt-Verdienstzeichen in der Kategorie Naturschutz verliehen.

Hiltrud Stockinger setzt sich seit Jahren intensiv für den Amphibienschutz in Neumarkt und Henndorf ein und ist hartnäckige Pionierin bei der Umsetzung des Modellprojektes „Vielfalt für Neumarkt – Biotopverbund für die Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee“.

Im Namen der Stadtgemeinde Neumarkt gratulierte Bgm Dipl.-Ing. Adi Rieger zu dieser hohen, verdienten Auszeichnung  recht herzlich und möchte sich hiermit für das großartige Engagement von Hiltrud Stockinger herzlich bedanken.

Eiserne Hochzeit von Maria und Johann Eigner in Neumarkt am Wallersee

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Eiserne Hochzeit in Neumarkt am Wallersee
von links: Johann und Maria Eigner mit Bürgermeister DI Adi Rieger (Bildquelle: Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee)

Salzburg | Flachgau | Neumarkt am Wallersee |  Es ist ein sehr seltenes Geschenk heutzutage die eiserne Hochzeit feiern zu dürfen. Das sind immerhin 65 Ehejahre.

Familie Maria und Johann Eigner feierten am 10. September .2016 diesen würdevollen Ehrentag. Im Namen der Stadtgemeinde Neumarkt gratulierte Bürgermeister Dipl.-Ing. Adi Rieger recht herzlich und wünschte dem Jubelpaar noch viele glückliche gemeinsame Jahre. Diesen Glückwünschen schließt sich der Stadtschrei(b)er natürlich gerne an!

Vom Pfarrer zum Rektor: Michael Max brach zur nächsten „Raststation“ auf

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Michael Max Neumarkt am Wallersee
Als Geschenk aller marschierenden Vereine erhielt Dr. Max einen Hut.

Salzburg | Flachgau | Neumarkt am Wallersee | Man hätte meinen können, dass der Himmel höchstpersönlich nicht ganz mit dem Weggang des sehr beliebten Stadtpfarrers von Neumarkt am Wallersee, Dr. Michael Max, einverstanden sei. Denn just für den Sonntag seiner Verabschiedung aus der Gemeinde prophezeite der Wetterdienst Regen.

„Aber wegnehmen lassen wir uns ihn eh nicht!“ und doch geschah es

Beim Erntedankfest am Sonntag, den 27. September 2015, wurde Dr. Max in Gegenwart von Erzbischof Dr. Franz Lackner mit dem Ehrenwappen der Stadtgemeinde Neumarkt am Wallersee ausgezeichnet. Damals hoffte Bürgermeister DI Adi Rieger, dass Dr. Max seiner Gemeinde noch lange erhalten bleibt. „Ich schaue dabei auf unseren Herrn Erzbischof“ sagte Rieger und fügte mit fester Stimme hinzu „aber wegnehmen lassen wir uns ihn eh nicht!“.

Nun ja, jetzt wurde er der Gemeinde doch „weggenommen“. Dr. Michael Max übernimmt mit 1. September 2016 als Rektor das Salzburger Bildungshaus St. Virgil. Am Sonntag, den 22. August 2016, zelebrierte Dr. Max seine letzte Messe in Neumarkt, eine Festmesse im Pfarrer-Schwab-Park, zusammen mit dem aus St. Virgil scheidenden Rektor Prälat Dr. Hans Walter Vavrovsky, Andreas und Simon Weyringer sowie zwei Studienkollegen von Simon. „Damit ich nicht ganz so alleine hier oben steh‘‘“ freute sich Pfarrer Dr. Max. Prälat Vavrovsky feierte an diesem Sonntag übrigens seinen Geburtstag.

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Der Karlwirt: Gerüchte, Wahrheit – ein Schnitzel als Test

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Salzburger Land | Neumarkt am Wallersee |  „Tote Hunde tritt man nicht“ sagt ein Sprichwort und daher wird viel über den neuen Karl-Wirt, also den Wirt des Karlwirts, gemunkelt. Und da der Stadtschrei(b)er ja nicht taub ist, hat auch er die Gerüchte gehört. Ist den Neumarktern ja doch ein wichtiges Dorfwirtshaus. Viele haben sich wieder einen „bodenständigen Wirt“ und „ewig schade um den schönen Gastgarten“ lamentierten manche im Frühling vor dem geschlossenen Wirtshaus.  

„Wo Informationen fehlen, wachsen die Gerüchte.“

Das sagte der italienische Schriftsteller Alberto Moravia (* 1907, † 1990). Also machte sich der Stadtschrei(b)er auf, Informationen zu sammeln und testete eines seiner Lieblingsgerichte – ein Wienerschnitzel. Weil der Stadtschrei(b)er ein sparsamer Mensch ist, ging er am Schnitzeltag, den Montag, zum Karlwirt. Den Rest des Beitrags lesen »

Gartenblicke am Statzenbach bei Familie Seeleitner

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Salzburger Land | Neumarkt am Wallersee | Sommerzeit, Gartenblickezeit – auf seinen Streifzügen durch Neumarkt am Wallersee entdeckt der Stadtschrei(b)er immer wieder kleine Gartenparadiese. Das am Statzenbach beim Lötschenparkplatz besucht der Stadtschrei(b)er besonders gerne und zu jeder Jahreszeit.

„Und wie wachsen Eure Gurken?“ Den Rest des Beitrags lesen »