Hans Weyringer

Die Geschichte des Grabstein-Marterls des Neumarkter Künstlers Johann Weyringer

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Peter Krackowizer: Johann Weyringer und sein Grabstein-Marterl &emdash; Weyringer_008
Hans Weyringer mit der „Magna Mater Austriae“ an jener Stelle, wo er seine eigene Grabinschrift zuvor graviert hatte.

Salzburg | Flachgau | Neumarkt am Wallersee | 20. Mai 2018 | „Geh‘ her do Stodtschreiba“ rief Hans Weyringer in den Skupturengarten, wo gerade der Stadtschrei(b)er die neue Madonnenstatue auf der Granitwalze fotografierte. „Jetzt erzähl‘ ich dir von meinem eigenen Grabstein!“

„Magna Mater Austriae“ anstelle „Hier liegt Hans Weyringer begraben“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Großglockner Hochalpenstraße und der Neumarkter Künstler Johann Weyringer

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Wellenberg Großglockner Hochalpenstraße von Johann Weyringer aus Neumarkt am Wallersee
Hans Weyringer 2016 vor Bildern seines „Wellenbergs“ in seinem Atelier in Neumarkt am Wallersee

Österreich | Salzburg | Kärnten | Wellenberg, Design-Liege und Glockner-Panorama – Kunst kennt keine Grenzen und schon gar nicht Höhengrenzen. Die als erste österreichische unter Denkmalschutz stehende Straße, die Großglockner Hochalpenstraße, hat nicht nur einmalige Landschaft zu bieten, sondern auch Kunstwerke. Zwei davon stammen vom Neumarkter Künstler Johann ‚Hans‘ Weyringer.

Vom Umkehr- zum Nationalparkplatz mit Kraft-Wellenberg […weiterlesen]

Weyringer jubilierte mit zwei Engeln in der römischen Kirche Santa Maria dell‘Anima

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Hans Weyringer „jubilierte“ unter seinen beiden Engeln nach getaner Arbeit (Bildquelle: Johann Weyringer)

Am 18. März 2016 hatte ein mehrere Jahre dauerndes Projekt des Neumarkter Künstlers Hans Weyringer mit einer gut gelungenen Montage in der Kirche Santa Maria dell´Anima in Rom ihren Abschluss gefunden. An der Kircheneingangswand innen ist der erste Teil der neuen Wandgestaltung vollendet worden.

Papst Benedikt und Rektor Franz Xaver Brandmayr waren die Auslöser

Das Projekt in der Kirche Santa Maria dell‘Anima begann im Jahr 2010. Damals war der Neumarkter Pfarrer Dr. Michael Max gerade im Begriff nach Rom zu reisen und traf vor seiner Abreise Hans Weyringer. Dr Max wollte zum „Collegio Teutonico di Santa Maria dell’Anima“, wo er einst studiert hatte. Vom Collegium eine Straße weiter, in der Via Santa Maria del Pace, befindet sich ein kleiner Palazzo. In diesem war Weyringer schon einmal selbst gewesen, das war 1981. Ihm hatte dieser Palazzo so gut gefallen, dass Weyringer meinte, das wäre ein Platz, wo er wohnen möchte. Dr. Max solle doch beim Portier des Palazzo fragen, „…wem die Hütte gehört“ (O-Ton Weyringer). Den Rest des Beitrags lesen »

Die Kunst kann nicht warten, sagt Hans Weyringer

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Johann Weyringer Neumarkt am Wallersee
Johann Weyringer in seinem Freiluft-Atelier: eine Christus-Figur entsteht

Er war die letzte Hausgeburt der Familie im Gasthaus Strickner in Sighartstein erzählte der 66-Jährige, dessen künstlerisches Schaffen etwa in jenen Jahren begann, als Udo Jürgens „mit 66 Jahren fängt das Leben“ herausbrachte. Also um 1977. Der Neumarkter Stadtschrei(b)er philosophierte mit dem Künstler Johann „Hans“ Weyringer an einem sonnigen Oktobernachmittag in dessen Atelier. Den Rest des Beitrags lesen »