Verkehr

Sportplatz-Remmidemmi, Salzburger Landeshymne, türkische Hochzeit – Neumarkt in Aktion

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Kirtag Freiwillige Feuerwehr Pfongau
Der Kirtag in Pfongau begann mit Ansprachen und Ernennungen

Wer war zuerst da: der Sportplatz oder der Neumarkter Stadtschreiber? Geh, so einfach machen wir die Sache nicht! Der Neumarkter Stadtschreiber floh vor dem sonntäglichen Verkehrslärm nach Pfongau zum Kirtag der Freiwilligen Feuerwehr Neumarkt am Wallersee Löschzug Pfongau – es gab die Salzburger Landeshyme zu hören, und zurück, wieder Sportplatzlärm. Also auf ins Wenger Moor, aus dem der Neumarkter Stadtschreiber dem Klang von Trommel und Schalmei zu einer türkischen Hochzeit in Maierhof folgte. Ein turbulenter Sonntag!

Alle Bilder vom Sonntag, den 3. April 2016 gibt es hier auf meiner Bilderplattform zu sehen. Den Rest des Beitrags lesen »

Neumarkt am Wallersee: Der Fußballplatz muss aus dem Wohngebiet!

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Fußballplatz Neumarkt am Wallersee
Besucher parken, wo Platz ist, nicht, wo Parkplatz ist

Das Wochenende 18./19. Oktober 2014 könnte das letzte wirklich warme Herbstwochenende gewesen sein. Temperaturen über 20° C Grad, ein bisschen im Garten arbeiten, auf der Terrasse in der Sonne sitzen und – genau das „und“ vergällte dem Stadtschrei(b)er dieses wohl letzte warme Wochenende in seinem Eigenheim.

Der Grund: der Fußballplatz

Die Hintergründe: Bereits am Samstag war ab etwa 12 Uhr reger Pkw-Verkehr zum und vom Fußballplatz. Natürlich wieder viele Fahrer darunter, die weder Wohngebiet, noch Kinderspielplatz, noch Mittagszeit, ganz abgesehen von der 30 km/h Zone, zur Kenntnis nahmen. Es war echt gemütlich! Lärm, Verkehr und Samstagnachmittag. Den Rest des Beitrags lesen »

Neue Straßenmarkierungen für Fußgänger in der Sportplatzstraße

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Sportplatzstraße Neumarkter Rennhügel
der neue Fußweg an der Sportplatzstraße

Nachdem am Samstag, den 27. September 2014, ein Kind um Haaresbreite vor dem Spielplatz an der Sportplatzstraße von einem Autofahrer zusammengefahren worden wäre – der Stadtschrei(b)er berichtete im Facebook unmittelbar danach – kam es am Dienstag, den 30. September 2014, zu einer Verkehrsbegehung von der Stadtgemeinde.

Hier nochmals meine Schilderung des fast-Unfalls
Um Haaresbreite hätte jetzt gerade ein unbelehrbarer Autofahrer in der Sportplatzstraße kurz vor dem Kinderspielplatz ein kleines Kind auf einem Dreiradler zusammen gefahren – der Vater konnte sich noch zwischen Kind und Auto stellen, der Fahrer Gott-sei-Dank noch bremsen – und warum ist es soweit gekommen? Weil immer noch viel zu viele die 30 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung ignorieren und weil laut Auskunft eines Straßenverkehrsexperten man den  „Neumarkter Rennhügel“ nicht durch bauliche Maßnahmen entschärfen kann … bis eben ein Unglück geschieht„.

Die Stadtgemeinde hat rasch reagiert
Verkehrsexperte DI Peter Rettenbacher von der Wieser Verkehrssicherheit GmbH, Bürgermeister DI Adi Rieger (ÖVP),  Den Rest des Beitrags lesen »

Weinfest in Neumarkt am Wallersee zum Weinen für viele Anrainer

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Weinfest in Neumarkt Verkehr zum Weinen
Weinfest – bitte durch Wohngebiete ausweichen! Und in diesen „stapelt“ sich dann Verkehr!

Pfingstsamstagmittag in der „jungen Stadt Neumarkt am Wallersee“. Etwa 100 Meter unterhalb der Hauptstraße rollen zwischen 13:55 Uhr und 14:15 Uhr 73 Fahrzeuge durch eine maximal vier Meter schmale Straße zwischen Wohnhäusern und Gärten. Also pro Stunde über 220 Fahrzeuge mitten durch ein Gebiet von Ein- und Mehrfamilienwohnhäusern, nicht etwa durch Gewerbegebiet und schon gar nicht auf der vorhandenen Umfahrung von Neumarkt am Wallersee!

Weinfest Neumarkt am Wallersee zum Weinen
da wird dann in Privateinfahrten und auf Privatparkplätze ausgewichen, wie sonst sollten auch die Fahrzeuge aneinander vorbeikommen?

Wer es nicht aushält, soll halt verreisen, am Wochenende, im Sommer!
Aufgrund des Weinfestes, das auf der Hauptstraße der Stadt Neumarkt am Wallersee von 14 bis 23 Uhr stattfindet, wird der Verkehr durch teilweise enge Straßen und durch Wohngebiete umgeleitet, von etwa 12 Uhr bis deutlich nach 23 Uhr – Pfingstsamstag Mittag: etwa 220 Fahrzeuge pro Stunde rollen durch Wohngebiete, fast im Sekundentakt – wer es nicht aushält, soll verreisen, heißt es am Stadtamt, an etwa zehn Tagen im Jahr, Freitagnachmittag, Samstag oder Sonntag und natürlich meist in der schönen Jahreszeit.

Der Stadtschrei(b)er ist nicht gegen Feste in der Stadt, aber gegen Umleitungen durch Wohngebiete, weil das nicht notwendig wäre!
Der Stadtschrei(b)er kämpft für die Schließung dieser Umleitung! Den Rest des Beitrags lesen »

Unerträgliche Raserei in Wohngebiet

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Seit Dienstag, 27. Mai 2014, regnet es fast durchgehend im Salzburger Flachgau. Seit Dienstag nimmt die Raserei am sogenannten „Neumarkter Rennhügel“ auf ein fast unerträgliches Maß zu. Der nasse Straßenbelag vervielfacht den Lärm der beschleunigenden Fahrzeuge deutlich.  Obwohl im Wohnbereich Sportplatzstraße – Wallbachstraße eigentlich eine 30 km/h Zone wären, schert sich die Mehrheit der Autofahrer nicht darum.

BMW X als Bergrennfahrer auf 70 m
Am Feiertag, den 29. Mai 2015, ärgerte sich der Stadtschrei(b)er über einen Bewohner, der in derselben Anlage wohnt wie er (Sportplatzstraße 10/12): er schoss gerade [Feiertag in der Mittagszeit] mit seinem schwarzen BMW X  (es könnte auch ein Opel Insigna gewesen sein) das kurze Stück vom Sportplatz bis zur Einfahrt Parkplatz Sportplatzstraße 10 wie ein Verrückter hinauf (wohl jenseits der 70 km/h-Grenze), wahrscheinlich wohnt er abseits der Straße und ihn stört der Beschleunigungslärm nicht – mich aber schon! Der Hausverstand scheint mit Größe und Preis eines Fahrzeugs nicht Schritt zu halten! Bin echt verärgert!

Ich will niemanden anzeigen
Die Mitarbeiter der Polizeistation Neumarkt am Wallersee haben mich schon mehrmals auffordert, Autokennzeichen zu melden; aber ich will nicht sein und bin kein Denunziant! Es ist traurig, dass Verkehrsteilnehmer in Wohngebieten sich wie auf der Bundesstraße verhalten. Tatsache.

Jetzt reicht es!
Das ist völlig krank, was da in einem Wohngebiet in der „jungen Stadt  Neumarkt am Wallersee“ verkehrsmäßig seit gestern abläuft: gestern und heute Mittag waren Fußballspiele am Sportplatz mitten in der Stadt in einem Wohngebiet: die Spieler und Trainer rasen mit bis zu 70 – 80 km/h ein paar Hundert Meter die Sportplatzstraße rauf und runter – obwohl oben die Polizeistation ist! Ihr könnt euch den Beschleunigungslärm bei nasser Straße nicht vorstellen! Unsere Politiker wohnen wohl alle in ruhigen Teilen der Stadt. Ich warte auf den ersten Toten oder schweren Unfall. Das ist krank, wie da ein Großteil der Autofahrer unterwegs ist. Ich bin heute echt wütend. Sogar ein – leerer – Blumentrog, der eigentlich die Straße etwas verengen sollte, wurde zur Seite geschoben. Alles Alibihandlungen und weit und breit keine Polizei zu sehen. Sauerei im Flachgau! Aber gegen Windräder im Kobernaußerwald sein! Jetzt kommen dann wieder die Wochenende, an denen die Hauptstraße gesperrt wird und der gesamte Verkehr über diese beiden Straßen geleitet wird. Verkehrskonzepte scheint es hier in dieser Stadt überhaupt keine zu geben. Ich bin echt sauer. Das wird jetzt aber journalistischen Nachwehen haben – so kann es nicht weitergehen. Ich habe jetzt ein Jahr zugeschaut und nichts hat sich geändert.

Sie wissen es haargenau und tun es trotzdem
Vor ein paar Tagen habe ich wieder Video-Aufnahmen von Rasern machen wollen. Jeder ist plötzlich langsam geworden wie er mich gesehen hat. Einer, der zunächst besonders eilig vom Sportplatz kam, blieb sogar stehen. Muss man wirklich erwachsene Menschen mit Geräten kontrollieren, damit sie sich halbwegs zivilisiert benehmen?

Diesen Beitrag werde ich jetzt mal ganz schnell via facebook, twitter, google+, linkedIn, Salzburgwiki  und andere  verteilen.