Tierisches

Was wurde aus Lore und Karlson, den beiden Trapp(elnden) Ziegen?

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Cilli und Florentina blicken dem Stadtschrei(b)er wehmütig nach.

Erinnert Ihr Euch noch an des Stadtschrei(b)ers Geschichte Der Frühling Trapp(elt) mit Ziegen, Eulen und Blumen heran? Das war Anfang 2014 eine der ersten Geschichten des Stadtschrei(b)er. Leider hatte er die beiden Ziegen nie wieder gesehen – bis heute – und sie haben ganz andere Namen.

Tierisches und Blumiges Den Rest des Beitrags lesen »

Kindergarten Sighartstein besuchte Gerdas Pferdehof

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Gerdas Pferdehof
Gerda Stasny mit „Duri“ beim Schlossweiher von Sighartstein

Duri (sprich ‚Düri‘), Danny, Gypsy und Mary Jane, eine Pintostute und drei Islandpferde, warteten schon auf ihre kleinen Freunde, die Kinder des Kindergartens Sighartstein. Im April 2016 besuchten alle fünf Gruppen des Kindergartens, das sind 74 Kinder, Gerdas Pferdehof.

Alle Bilder des Vormittags auf der Bilderplattform unter diesem Link.

Ein Erlebnisvormittag für die Kinder

Der Stadtschrei(b)er war am Mittwochvormittag, den 20. April 2016, dabei, als die Kinder der zweiten Gruppe auf Gerdas Pferde ritten und sie bürsteten. Mary Jane wieherte auf der Koppel, Duri schnaubte im Stall und Gypsy beschnupperte vorsichtig den Stadtschrei(b)er. Gerda Stasny, die Besitzerin dieser kleinen Idylle neben dem Sighartsteiner Schlossweiher, war gerade mit Danny und einem Kind am Weiher entlang unterwegs. Den Rest des Beitrags lesen »

Wo sich Mary Jane über Streicheleinheiten und Gerda über Kinder freuen – am Gerdas Pferdehof

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Gerda's Pferdehof, Sighartstein, Neumarkt am Wallersee
„Die Drei vom Sighartsteiner Schlossweiher“: Dyri, das Pferdchen, Vanessa, die Reiterin und Gerda, die Pferdemutter

Die fast fünfjährige Vanessa strahlt, ihre Mama Caroline und die Pferdemutti Gerda auch, dem 16jährigen Dyri sieht man es zwar nicht auf den ersten Blick an, aber auch er strahlt. Denn er hat Kinder gerne auf seinem Rücken. Dyri ist eines der fünf Pferde von Gerda Stasny, die im Neumarkt am Wallersee im Ortsteil Sighartstein den „Gerda’s Pferdehof“ betreibt.

Gerda Stasny, Sighartstein, Gerda's Pferdehof
Gerda Stasny

Das Schönste ist die positive Energie der Pferde
Im Alter von zehn Jahren bekam Gerda ihr erstes Pferd und seither verbindet die beiden eine innige Liebe. Ihr erster Weg allmorgendlich führt sie zu ihren Pferden, von denen sie immer lebhaft begrüßt wird. Und das ist auch das Schönste für Gerda im Leben mit ihren Pferden: diese positive Energie, die ihr die Pferde schenken.

Pate für Mary Jane gesucht
Der aktuelle Liebling von Gerda ist die vier Monate alte Mary Jane. Aufgeweckt steht sie in ihrem Stall, begrüßt neugierig alle, die sie streicheln kommen und genießt es sichtlich, mit Streicheleinheiten verwöhnt zu werden. Ihre Mutter Luna („Mond“) ist dabei gar nicht eifersüchtig, aber auch sie ist Streicheleinheiten nicht abgeneigt. Für Mary Jane sucht jetzt Gerda noch einen Paten, der sich um das schlaue und freundliche Fohlen auch ein wenig kümmert. Kümmern heißt beispielsweise es einmal ordentlich zu striegeln oder es auch gerne zu reiten. Und natürlich freut sich Gerda, wenn der Pate seinem Patenkind auch ein wenig Geld zusteckt. Doch halt – besser der Gerda geben, denn Mary Jane könnte Geldscheine für Futter halten. Den Rest des Beitrags lesen »

Zu Besuch bei Ehepaar Graupapagei im Seniorenwohnhaus St. Nikolaus

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Graupapagei Seniorenwohnheim St. Nikolaus Neumarkt am Wallersee
die beiden Graupapageien einträchtig nebeneinander, rechts – der von mir als Weibchen bezeichnete Vogel

Manfred Mayrhofer, der Leiter des Neumarkter Seniorenwohnhauses, zeigte mir den Weg in den Garten, der an einem Vogelgehege vorbeiführte. Ich beachtete die Tiere nicht und ging in den Garten, in dem ich einige Aufnahmen machen wollte. Das Herbstlicht war in diesen letzten Augusttagen des eigentlich nie stattgefundenen Sommers 2014 einfach zu verlockend.

Nach getaner Arbeit sollst du ruh‘n oder ein paar Schritte an den Papageien vorbei tun …

Das dachte ich mir zunächst. Ging wieder am Vogelgehege vorbei und war eigentlich schon im Gebäude. Da ertönte ein lauter Schrei aus dem Gehege, der mich zum Umkehren veranlasste. Da saß ein Graupapagei auf einer Stange dicht am Gehegegitter und rührte sich nicht. Nähergetreten grüßte ich ihn freundlich und fragte, ob er denn da gerade so markerschütternd geplärrt hätte. Er schaute mich regungslos an und blieb stad. Na dann, wenn du mit mir nicht reden willst, geh‘ ich eben wieder. Den Rest des Beitrags lesen »

In Neumarkt scheißen die Hunde auch angeleint!

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Der Stadtschrei(b)er bittet um Nachsicht für seinen vulgären Einleitungssatz. Aber heute Abend ging hoch her bei der 29. Sitzung der Gemeindevertretung von Neumarkt am Wallersee. Der letzten Sitzung mit „Altbürgermeister“ Emmerich Riesner und in alter Zusammensetzung. Es ging in einem Punkt um die Hundehaltung in Neumarkt am Wallersee, um eine Änderung der gesetzlichen Lage und um eine vierseitige Bürgerinformation in dieser Sache.

Keiner durchschaut das Gesetz wirklich
Aus den Wortmeldungen schloss der Stadtschrei(b)er, dass keiner so recht das neue Landesgesetz bezüglich Hundehaltung durchschaut. Tierarzt Dr. Stefan Steinhauser wetterte gegen den unverständlichen Gesetzestext und die rüde Ausladung der Gemeinde zu einem Vortrag letzten November, den Dr. Steinhauser hätte bei einer Hundehaltungs-Informationsveranstaltung halten sollen. Den Rest des Beitrags lesen »