Feurige Geburtstagsfeier mit Heiratsantrag

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Vesna Vujnovic Kyriakidou, Geburtstag und Heiratsantrag von Niko
Vesna Vujnovic Kyriakidou, Geburtstag und Heiratsantrag von Niko

Vesna Vujnovic Kyriakidou und Nikolaos Kyrakidis, genannt Niko der Grieche, feierten vergangenes Wochenende einen besonderen Geburtstag mit Freunden. Vesna feierte ihren Geburtstag, den wievielten verrät der Stadtschrei(b)er aber nicht! Das Besondere an ihrer Geburtstagsfeier war aber der Heiratsantrag von Niko. Doch er musste drei Mal fragen, bis er erhört wurde. Dann jedoch unter tosendem Applaus der Gäste von Vesna. Wieso heiraten? Die beiden sind doch schon verheiratet? Den Rest des Beitrags lesen »

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In Neumarkt scheißen die Hunde auch angeleint!

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Der Stadtschrei(b)er bittet um Nachsicht für seinen vulgären Einleitungssatz. Aber heute Abend ging hoch her bei der 29. Sitzung der Gemeindevertretung von Neumarkt am Wallersee. Der letzten Sitzung mit „Altbürgermeister“ Emmerich Riesner und in alter Zusammensetzung. Es ging in einem Punkt um die Hundehaltung in Neumarkt am Wallersee, um eine Änderung der gesetzlichen Lage und um eine vierseitige Bürgerinformation in dieser Sache.

Keiner durchschaut das Gesetz wirklich
Aus den Wortmeldungen schloss der Stadtschrei(b)er, dass keiner so recht das neue Landesgesetz bezüglich Hundehaltung durchschaut. Tierarzt Dr. Stefan Steinhauser wetterte gegen den unverständlichen Gesetzestext und die rüde Ausladung der Gemeinde zu einem Vortrag letzten November, den Dr. Steinhauser hätte bei einer Hundehaltungs-Informationsveranstaltung halten sollen. Den Rest des Beitrags lesen »

Hans Leimüller, der mit dem fliegenden Tomatenhaus

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Hans Leimüller Lärchenholz Neumarkt am Wallersee Gartenhütte
Hans Leimüller beim Einrichten des Tomatenhäuschen mit Gartenhütte

Als neue Bürger in Neumarkt am Wallersee waren die Frau des Stadtschrei(b)ers und er selbst vor fast genau einem Jahr auf der Suche nach einem Zimmerer. Des Stadtschrei(b)ers Frau wünschte sich eine Gartenhütte für ihre Hobbytätigkeit als Gärtnerin. Aber diese Hütte sollte ein etwas verlängertes Vordach zum Schutz einer geplanten Tomatenzucht besitzen. Also machten wir uns auf und fuhren zur Grabenmühle am Steinbach zum Lärchenholz Leimüller.

Hans Leimüller bei seiner eigenen Tomatenzucht

Sibirien ist weit, die Gerda war da
Kaum waren wir im Büro des Lärchenholzhändlers eingetreten, sagte Gerda Leimüller auch schon zum Stadtschrei(b)er: „Wir kennen uns!“ Sprachlos stand der Stadtschrei(b)er da, meinte er doch, in Neumarkt am Wallersee unbekannt zu sein. Es stellte sich heraus, dass Gerda und der Stadtschrei(b)er vor vielen, ja, sehr vielen Jahren einmal im selben Reisebüro in Salzburg gearbeitet hatten.

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Fußballplatz muss aus dem Wohngebiet!

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Neumarkt am Wallersee Lebensqualität
Verkehrschaos am Samstagnachmittag mitten im Wohngebiet

Heute, 15 Uhr, Fußballspiel Neumarkt gegen Eugendorf; kurz nach 14 Uhr begann der Verkehr, gut 60 bis 70 Fahrzeuge suchten Parkplatz – natürlich – direkt beim Sportplatz in Neumarkt am Wallersee, zwischen den Wohnblocks und in den angrenzenden Straßen bei den Privathäusern. Ungezählte Pkw fuhren ein und aus, warum und wieso, das weiß der Stadtschrei(b)er nicht, aber es herrschte Verkehr.

Parken auf Parkplätzen der Anrainer
Beim Versuch, sich auf einen Anrainerparkplatz zu parken, wurde ein Parkplatzsuchender von Anrainern verscheucht (unteres Bild). Kaum waren er und die Anrainer weg, parkte halt der nächste in die Lücke.

Nach Spielende rollten wieder gut 60 bis 70 Fahrzeugen hin und her. Jetzt, um 17:30 Uhr, wird es langsam wieder ruhiger. Ein „echt beschaulicher“ Samstagnachmittag!

Aber um 18:30 Uhr ist dann das nächste Fußballspiel!
Lieber Bürgermeister, der du morgen, Sonntag, aus der Stichwahl hervorgehen wirst: So wie die Feuerwehr gerade hinaus aus dem Stadtzentrum verlegt wird, so muss bitte auch der Sportplatz hinaus verlegt werden. Dieses oder nächstes Jahr. Nicht in fünf Jahren!

Wie dem Stadtschrei(b)er schon zu Ohren gekommen ist, ist es den Spielern der verschiedenen Fußballclubs mehr als Recht, zwischen Privathäusern und Wohnblock Verkehrschaos an Spieltagen zu produzieren. Weil sie nämlich auch einen neuen Sportplatz gerne hätten. Ein Schelm, der jetzt aber vermutet, dass aus diesen Überlegungen aller, mancher, vieler Fußballspieler heraus, die Parkplätze im Schulenbezirk net wirklich angenommen werden. Oder ist es, weil man sportbegeisterten Fußballfans die fünf Minuten Treppensteigen nicht zumuten kann?

Harry Prünster, Sommerholz, der Wallersee und die Kinder der Volksschule Sighartstein

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Frühling mit Harry Prünster in Neumarkt am Wallersee
Harry Prünster (rechts) erkundigt sich bei Pfarrer Michael Max nach Radwegen in der Umgebung

„Willkommen im Frühling. Heuer war irgendwie ein komisches Wetter, finden Sie nicht?“ Vogelgezwitscher, bastelnde Kinder, Radfahrer, Windsurfer – Publikumsliebling Harry Prünster und Regisseurin Lisa Braune vom ORF drehten im März 2014 in Neumarkt am Wallersee den Film „Frühling mit Harry Prünster in Neumarkt am Wallersee“.

Radelnder Pfarrer und „Lord Simon“
Es war eigentlich ein ganz normaler Montag, der 10. März 2014. Eigentlich, sieht man von den fast zehn Grad Plus, der schneelosen Landschaft und drei Radfahrer am Sommerholz ab. „Was ist denn heute los?“ seufzte Siegfried Trapp, nachdem ihn der Stadtschrei(b)er zwecks Foto zwischen seine Blumen und dem Degn-Film-Aufnahme-Team bugsiert hatte. Los waren zwei Drehtage mit Harry Prünster in Neumarkt am Wallersee für einen Frühlingsfilm, der im Auftrag des Tourismusverbandes Neumarkt am Wallersee aufgenommen wurde. Und am ersten Drehtag standen zunächst Aufnahmen in der Gärtnerei Trapp im Drehbuch. Nach Aufnahmen am Gerdas Ponyhof und am Hauptplatz von Neumarkt am Wallersee vor dem Gasthof Gerbl starteten Harry Prünster, Toni Greischberger junior und Pfarrer Michael Max vom Greischbergerhof mit ihren Mountainbikes hinauf nach Sommerholz. Dort lauerte bereits der Stadtschrei(b)er.

Alarm beim heiligen Georg

Frühling mit Harry Prünster in Neumarkt am Wallersee
Dreh bei der Filialkirche zum hl. Georg in Sommerholz

Ein ordentliches Lüftchen erwartete die Radfahrer und das Drehteam, als sie beim Zeughaus des Löschzuges der Freiwilligen Feuerwehr Sommerholz hinauf zur Filialkirche zum heiligen Georg radelten. Trotz Sonnenstrahlen war der Stadtschrei(b)er über seinen Anorak recht froh und staunte, als Pfarrer Max mit kurzer Radlhose auftauchte. Aber es war eh‘ nicht kalt, meinte der Stadtschrei(b)er zum Pfarrer, es hat eh‘ neun Grad Plus. Ja, grinste der Herr Pfarrer, aber gefühlte minus zwei Grad! Den Rest des Beitrags lesen »