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Cäcilia-Konzert mit Untersuchungen, Walzer und Weltreisen

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Robert Eppenschwandtner erinnert sich an die drei Musikanten in seinen Reihen, die schon zu seiner Erstkommunion musiziert hatten

In Neumarkt am Wallersee sind die Cäcilia-Konzerte der Trachtenmusikkapelle immer unterhaltsam – in jeder Hinsicht. Am Samstag, den 28. November 2015, fand die 51. Auflage dieses Konzertes statt zu Ehren der heiligen Cäcilia von Rom, der Schutzpatronin – ja wovon oder von wem eigentlich?

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Die Cäcilia, die Heilige

Werfen wir einen kurzen Blick zurück in die dunkle Zeit der Christenverfolgung in Rom. Cäcilia lebte Anfang des 3. Jahrhunderts nach Christus, soll sehr hübsch gewesen sein und hatte geholfen, von den Römer umgebrachte Christen zu begraben. Dabei entdeckt, wurde sie abgeführt und in ein kochendes Bad gesetzt. Doch der Cäcilia war nur kalt. Also versuchte der Henker drei Mal ihr den Kopf abzuschlagen. Aber die „hals-starrige“ Cäcilia überlebte auch diese Attacke, wenngleich schwerverletzt. Bis sie dann doch drei Tage später starb, bekehrte sie noch fleißig die Menschen zum katholischen Glauben. Nun ja, selbst die Amtskirche hat bis heute noch keine handfesten Beweise, dass die Gute auch tatsächlich gelebt hatte. Macht aber nix, sie ist trotzdem die Patronin der Kirchenmusik, der Organisten, Orgelbauer, Instrumentenmacher, Sänger, Musiker und Dichter.

Die Neumarkter MusikerInnen waren untersucht worden Den Rest des Beitrags lesen »