Steinbachtal

Waldgeister im Steinbachtal besonders aktiv um die Sommersonnenwende

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der seltene Steinbach-Saurier

Ob die Sommersonnwendfeuer keltischen oder germanischen Ursprungs sind, weiß man nicht genau. Die katholische Kirche hat dann jedenfalls das Johannisfeuer um die Sonnenwende herum ins Leben gerufen. Die kürzesten Nächte und die längsten Tage scheinen also stets den Geist und die Geister belebt zu haben.

Pilz-, Wald- und Holzgeister

Dieser Tage kann man Naturerscheinungen – Waldgeister – im Steinbachtal in Neumarkt am Wallersee besonders gut beobachten. Natürlich nur diejenigen, die über etwas Fantasie verfügen. Dann erkennt man auf einem großen Pilz nahe des Brunnens bei der Jägerwiese ein Pilzgeist-Gesicht. Den Rest des Beitrags lesen »

Steinbachtal in Neumarkt am Wallersee zum Seele Baumeln lassen

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 Jägerwiese im Steinbachbtal
Quelle bei der Jägerwiese im Steinbachbtal

Zwischen dem Stadtzentrum von Neumarkt am Wallersee und der südöstlichsten Gemeindegrenze liegen fünf Kilometer Luftlinie. Dazwischen ein kleines Naturparadies, das Steinbachtal und am Ende zwei idyllische Einkehrlokale. Begleiten Sie mich auf einen herrlichen Ausflug „in die Natur im Stadtgebiet von Neumarkt“.

Alle Bilder aus dem Steinbachtal siehe diesen Link.

Geschichtsträchtiges Sighartstein

Der Stadtschrei(b)er packte seine Siebensachen, das waren sein Fotoapparat, sein Blitzgerät, seine festen Schuhe und sein fahrbarer Untersatz, und machte sich auf in eines der schönsten Gebiete seiner neuen Heimatstadt.

Zunächst gelangte er in den Ortsteil Sighartstein, der vom gleichnamigen Schloss überragt wird. Hier hat man auch den ersten Kontakt mit dem Steinbach. Den Rest des Beitrags lesen »

Neumarkt am Wallersee an einem Juli-Sonntagvormittag

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DiesenDiesenberg Neumarkt am Wallersee Chiemgauer Alpen
Blick vom Diesenberg über Neumarkt am Wallersee und den Wallersee bis zu den Chiemgauer Alpen im Hintergrund

Die kleine Salzburger Stadt Neumarkt am Wallersee im Norden des Flachgaus hat viele Gesichter, birgt Überraschungen und immer wieder kann man Neues entdecken. An einem Sonntagmorgen im Juli habe ich eine Rundfahrt durch das weitläufige Gemeindegebiet unternommen, sicherlich nicht alles gesehen, aber doch einiges, um einen träumerischen Einblick in dieses Kleinod Salzburgs geben zu können.

Hügelaufwärts, taleinwärts, seeabwärts
Fährt man morgens auf den Diesenberg, der mit seinen 685 m ü. a. gerade einmal gut 150 Meter höher ist als das Stadtzentrum Neumarkts, bietet sich bei schönem Wetter ein herrlicher Blick. Dieser beginnt im Süden mit Blick auf dem Schafberg, gefolgt vom Gosaugletscher unterhalb des Hohen Dachsteins, davor Sommerholz mit seiner Kirche, schwenkt man den Blick weiter nach Westen, erkennt man das Göllmassiv im Tennengau, den Untersberg, in der Ferne an der Grenze Bayern – Pinzgau (!) das Sonntagshorn, den höchsten Gipfel der Chiemgauer Alpen, die man mit dem Staufengebirge weiter nordwestlich näher sehen kann. Schließlich sieht man den Tannberg an der Grenze zwischen dem oberösterreichischen Innviertel und dem Salzburger Flachgau. Den Rest des Beitrags lesen »