Steinbach

Immense Waldschäden im Steinbachtal

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Links stand ein Hochstand an der Straße. Der Wald besteht de facto nicht mehr.

Salzburg | Flachgau | Neumarkt am Wallersee | 11. Juli 2021 | Nach einem schweren Hagelunwetter am Abend des 22. Juni 2021, das über den Norden des Flachgaus hinweg zog, bot sich im Steinbachtal (zwischen Agspalterer in Wertheim und Kienberg in Neufahrn) in Neumarkt am Wallersee ein Bild der Verwüstung. Teile des Waldes waren vernichtet, bei einem Lokalaugenschein am 10. Juli 2021 lag bereits sehr viel Holz geschlichtet am Straßenrand und in den Wäldern waren an mehreren Stellen Forstarbeiter mit Rodungsfahrzeugen tätig. Die Straße war am 10. Juli offiziell noch gesperrt, doch fuhren einige Fahrzeuge trotzdem.

Gefühlt ein Viertel des Waldbestandes ist kaputt

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Waldgeister im Steinbachtal besonders aktiv um die Sommersonnenwende

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der seltene Steinbach-Saurier

Ob die Sommersonnwendfeuer keltischen oder germanischen Ursprungs sind, weiß man nicht genau. Die katholische Kirche hat dann jedenfalls das Johannisfeuer um die Sonnenwende herum ins Leben gerufen. Die kürzesten Nächte und die längsten Tage scheinen also stets den Geist und die Geister belebt zu haben.

Pilz-, Wald- und Holzgeister

Dieser Tage kann man Naturerscheinungen – Waldgeister – im Steinbachtal in Neumarkt am Wallersee besonders gut beobachten. Natürlich nur diejenigen, die über etwas Fantasie verfügen. Dann erkennt man auf einem großen Pilz nahe des Brunnens bei der Jägerwiese ein Pilzgeist-Gesicht. Den Rest des Beitrags lesen »

Wallerbach-Sanierung im Stadtgebiet von Neumarkt am Wallersee

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Der Wallerbach von der der Wallerbach-Brücke flussabwärts im Juli 2014

 

Nach dem Hochwasser im Juni 2013 standen im Stadtamt die Beseitigung der Hochwasserschäden und die Sicherung der Siedlungsgebiete entlang des Wallerbachs und des Statzenbachs ganz oben auf der Arbeitsliste. Es wurden Expertengutachten eingeholt, die die Gefahrenzonen entlang beider Gewässer ermittelten und einen Maßnahmenkatalog vorschlugen. Insgesamt müssen die drei Bäche, Statzenbach, Steinbach und Wallerbach die Niederschläge aufnehmen, die auf einer Fläche von fast 52 Quadratkilometern fallen (zum Vergleich: das Stadtgemeindegebiet von Neumarkt am Wallersee umfasst etwas mehr als 36 Quadratkilometer). Den Rest des Beitrags lesen »

Hans Leimüller, der mit dem fliegenden Tomatenhaus

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Hans Leimüller Lärchenholz Neumarkt am Wallersee Gartenhütte
Hans Leimüller beim Einrichten des Tomatenhäuschen mit Gartenhütte

Als neue Bürger in Neumarkt am Wallersee waren die Frau des Stadtschrei(b)ers und er selbst vor fast genau einem Jahr auf der Suche nach einem Zimmerer. Des Stadtschrei(b)ers Frau wünschte sich eine Gartenhütte für ihre Hobbytätigkeit als Gärtnerin. Aber diese Hütte sollte ein etwas verlängertes Vordach zum Schutz einer geplanten Tomatenzucht besitzen. Also machten wir uns auf und fuhren zur Grabenmühle am Steinbach zum Lärchenholz Leimüller.

Hans Leimüller bei seiner eigenen Tomatenzucht

Sibirien ist weit, die Gerda war da
Kaum waren wir im Büro des Lärchenholzhändlers eingetreten, sagte Gerda Leimüller auch schon zum Stadtschrei(b)er: „Wir kennen uns!“ Sprachlos stand der Stadtschrei(b)er da, meinte er doch, in Neumarkt am Wallersee unbekannt zu sein. Es stellte sich heraus, dass Gerda und der Stadtschrei(b)er vor vielen, ja, sehr vielen Jahren einmal im selben Reisebüro in Salzburg gearbeitet hatten.

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