Griechisch–österreichische Kulturtage Neumarkt am Wallersee

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Griechisch–österreichische Kulturtage Neumarkt am Wallersee
Plakat der Veranstaltung

Die griechisch–österreichischen Kulturtage mit bayrischer, serbischer und südafrikanischer Beteiligung in der Flachgauer Stadt Neumarkt am Wallersee finden erstmals vom 26. bis 30. Juni 2014 statt.

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt dem Salzburger Verein „Griechenlandhilfe – Verein für humanitäre Hilfe in Griechenland“ zugute
Unter dem Motto „Griechenland kommt nach Neumarkt am Wallersee“ gastieren fünf Tage lang griechische, österreichische und bayrische Volkstanzgruppen, Chöre und Musikgruppen in Neumarkt am Wallersee. Verteilt über das ganze Stadtgebiet wird es an diesen fünf Tagen Veranstaltungen in den Bereichen Kunst, Theater, klassische Musik, Religion, Handel und Tourismus geben. Spezielle Angebote richten sich an die örtlichen Vereine, Schulen, Kinder & Jugendliche, Senioren und Menschen mit Beeinträchtigungen.

Damit das Ganze zu einer gemeinsamen Veranstaltung wird, sind alle örtlichen Vereine und Institutionen, Gewerbe und Handel zur Mitgestaltung und Teilnahme sehr herzlich eingeladen. Veranstalter ist der Verein „Griechenlandhilfe – Verein für humanitäre Hilfe in Griechenland“, der in Seekirchen am Wallersee zu Hause ist und dem der Reinerlös zur Gänze zu Gute kommt.

Das Programm in der Übersicht – Robinson, der von Waterloo, kommt!
Am Donnerstag, den 26. Juni 2014, beginnen die Kulturtage im Festsaal der Stadt Neumarkt am Wallersee mit Auftritten von Volkstanz- und Musikgruppen. Alte griechische Spiele und griechische Tänze werden Den Rest des Beitrags lesen »

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Unerträgliche Raserei in Wohngebiet

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Seit Dienstag, 27. Mai 2014, regnet es fast durchgehend im Salzburger Flachgau. Seit Dienstag nimmt die Raserei am sogenannten „Neumarkter Rennhügel“ auf ein fast unerträgliches Maß zu. Der nasse Straßenbelag vervielfacht den Lärm der beschleunigenden Fahrzeuge deutlich.  Obwohl im Wohnbereich Sportplatzstraße – Wallbachstraße eigentlich eine 30 km/h Zone wären, schert sich die Mehrheit der Autofahrer nicht darum.

BMW X als Bergrennfahrer auf 70 m
Am Feiertag, den 29. Mai 2015, ärgerte sich der Stadtschrei(b)er über einen Bewohner, der in derselben Anlage wohnt wie er (Sportplatzstraße 10/12): er schoss gerade [Feiertag in der Mittagszeit] mit seinem schwarzen BMW X  (es könnte auch ein Opel Insigna gewesen sein) das kurze Stück vom Sportplatz bis zur Einfahrt Parkplatz Sportplatzstraße 10 wie ein Verrückter hinauf (wohl jenseits der 70 km/h-Grenze), wahrscheinlich wohnt er abseits der Straße und ihn stört der Beschleunigungslärm nicht – mich aber schon! Der Hausverstand scheint mit Größe und Preis eines Fahrzeugs nicht Schritt zu halten! Bin echt verärgert!

Ich will niemanden anzeigen
Die Mitarbeiter der Polizeistation Neumarkt am Wallersee haben mich schon mehrmals auffordert, Autokennzeichen zu melden; aber ich will nicht sein und bin kein Denunziant! Es ist traurig, dass Verkehrsteilnehmer in Wohngebieten sich wie auf der Bundesstraße verhalten. Tatsache.

Jetzt reicht es!
Das ist völlig krank, was da in einem Wohngebiet in der „jungen Stadt  Neumarkt am Wallersee“ verkehrsmäßig seit gestern abläuft: gestern und heute Mittag waren Fußballspiele am Sportplatz mitten in der Stadt in einem Wohngebiet: die Spieler und Trainer rasen mit bis zu 70 – 80 km/h ein paar Hundert Meter die Sportplatzstraße rauf und runter – obwohl oben die Polizeistation ist! Ihr könnt euch den Beschleunigungslärm bei nasser Straße nicht vorstellen! Unsere Politiker wohnen wohl alle in ruhigen Teilen der Stadt. Ich warte auf den ersten Toten oder schweren Unfall. Das ist krank, wie da ein Großteil der Autofahrer unterwegs ist. Ich bin heute echt wütend. Sogar ein – leerer – Blumentrog, der eigentlich die Straße etwas verengen sollte, wurde zur Seite geschoben. Alles Alibihandlungen und weit und breit keine Polizei zu sehen. Sauerei im Flachgau! Aber gegen Windräder im Kobernaußerwald sein! Jetzt kommen dann wieder die Wochenende, an denen die Hauptstraße gesperrt wird und der gesamte Verkehr über diese beiden Straßen geleitet wird. Verkehrskonzepte scheint es hier in dieser Stadt überhaupt keine zu geben. Ich bin echt sauer. Das wird jetzt aber journalistischen Nachwehen haben – so kann es nicht weitergehen. Ich habe jetzt ein Jahr zugeschaut und nichts hat sich geändert.

Sie wissen es haargenau und tun es trotzdem
Vor ein paar Tagen habe ich wieder Video-Aufnahmen von Rasern machen wollen. Jeder ist plötzlich langsam geworden wie er mich gesehen hat. Einer, der zunächst besonders eilig vom Sportplatz kam, blieb sogar stehen. Muss man wirklich erwachsene Menschen mit Geräten kontrollieren, damit sie sich halbwegs zivilisiert benehmen?

Diesen Beitrag werde ich jetzt mal ganz schnell via facebook, twitter, google+, linkedIn, Salzburgwiki  und andere  verteilen.

Blumentröge ohne Blumen, die Eismänner und eine Vermutung

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Neumarkt am Wallersee Verkehr
am 20. Mai (!) erst aufgestellt und am 27. Mai noch immer blumenlos, wegen den Eismännern…

Den Stadtschrei(b)er beschleicht irgendwie das ungute Gefühl, dass die Verantwortlichen in der Stadtgemeinde die Verkehrsprobleme in manchen Straßen der Stadt doch nicht ganz so ernst nehmen, wie man dem Stadtschrei(b)er glaubhaft machen möchte.

Beispiel 1: Dem Stadtschrei(b)er wurde gesagt, in der Sportplatz- und Wallbachstraße könnten Blumentröge im Winter wegen der Schneeräumung nicht aufgestellt werden. Gut. Die Schneeräumung war im März sicherlich zu Ende. Ja, und wegen der Bepflanzung müssen die Eismänner abgewartet werden und dann können erst die Blumentröge aufgestellt werden. Aha. Aber aufgestellt wurden nach den Eismännern, am 20. Mai 2014, leere Tröge und zumindest bis 27. Mai 2014 blieben sie leer.

Es stellt sich also die Frage, weshalb die leeren Tröge nicht schon Anfang April aufgestellt werden konnten. Ich vermute einmal, dass sich Autofahrer gegen eine zu baldige Aufstellung und baldige Entfernung im Herbst eingesetzt haben.

Beispiel 2:  am Neumarkter Rennhügel Den Rest des Beitrags lesen »

Griechenlandhilfe Salzburg hilft Opfern der Flutkatastrophe in Serbien

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Griechenlandhilfe Salzburg und Niko der Grieche helfen Opfern der Flutkatastrophe in Serbien
Vesna Vujnovic Kyriakidou und ihr Mitarbeiter Lambros bei der Verladung des ersten Hilfstransports für Flutopfer in Serbien am Sonntag, 18. Mai 2014

Die schlimmsten Überschwemmungen in Serbien und Bosnien seit mehr als einem Jahrhundert führten binnen weniger Tage zu einer Katastrophe ungeahntem Ausmaßes.  Trinkwasser, Kindernahrung und Windeln, Milchpulver, konservierte Nahrung und Kleidung werden dringend benötigt, Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Erster Hilfstransport binnen weniger Stunden organisiert
In dieser Not riefen Vesna Vujnovic Kyriakidou und  Niko Nikolaos Kyrakidis (genannt „Niko der Grieche“) in Neumarkt am Wallersee gemeinsam mit der Griechenlandhilfe Salzburg um Hilfe und Spenden auf. Innerhalb weniger Stunden brachten die Bevölkerung von Neumarkt am Wallersee und Freunde der Griechenlandhilfe und der Familie Kyrakidis  einen Ladung Hilfsgüter für einen Lkw auf. Den Rest des Beitrags lesen »

Fahrzeugweihe des Löschzugs Sighartstein der Freiwilligen Feuerwehr Neumarkt am Wallersee

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Freiwillige Feuerwehr Neumarkt am Wallersee Fahrzeugweihe
Fahrzeugweihe der FF Sighartstein in Wertheim in der Toffenbauernhalle, Neumarkt am Wallersee, 18. Mai 2014

Salzburger Land | Neumarkt am Wallersee | Wertheim | Am Sonntagvormittag, den 18. Mai 2014, fand im Neumarkter Ortsteil Wertheim beim Toffenbauern eine Fahrzeugweihe des Löschzugs Sighartstein der Freiwilligen Feuerwehr Neumarkt am Wallersee statt. Im Rahmen eines Festgottesdienstes segnete Stadtpfarrer Dr. Michael Max ein neues Einsatzfahrzeug.

Im Anschluss des Festgottesdienstes  klang die Feier mit der Trachtenmusikkapelle Neumarkt am Wallersee in der Toffenbauernhalle aus. Bereits am Samstagabend hatte ein Festakt mit Wortgottesdienst und Totengedenken statt.

Alle elf Bilder siehe meine zenfolio-Bilderplattform unter diesem Link.