Ehrenamtliche Mitarbeiter in der Stadtpfarre Neumarkt am Wallersee von Weihbischof Hansjörg Hofer mit dem Rupert- und Virgil-Orden ausgezeichnet

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v.l.: Johann Reitsamer, Irmgard Kammerhofer, Johann Hager, Johann Dantendorfer, Weihbischof Hofer, Johann Sams, Domdechant Dr. Gottfried Laireiter (Stadtpfarrer von Neumarkt), Pastoralassistentin Manuela Ebner und Adi Rieger, Bürgermeister von Neumarkt (Bildquelle eds.at).

Salzburg | Flachgau | Neumarkt am Wallersee | 29. September 2022 | 16 Rupert- und Virgil-Orden in Silber und einer in Gold: Hohe Orden verlieh Weihbischof Hansjörg Hofer am 20. September 2022 an verdiente Frauen und Männer der Erzdiözese. Darunter waren auch ehrenamtliche Mitarbeiter aus Neumarkt am Wallersee.

„Die Erzdiözese feiert ein Erntedankfest“

„Die Erzdiözese feiert ein Erntedankfest. Es ist euer Fest des Ehrenamts. Ich sage Ihnen und Ihren Familien aus ganzem Herzen Vergelt‘s Gott“, sagte Hofer bei der feierlichen Verleihung im Kardinal-Schwarzenberg-Haus in der Altstadt von Salzburg. „Auf Ihren Einsatz, Ihre Professionalität und menschliche Größe können Menschen und Kirche zählen: Sie sind christliche Allrounder “, erklärte Laudatorin Ordinariatskanzlerin Elisabeth Kandler-Mayr.

Geehrte aus Neumarkt am Wallersee

Aus der Pfarre Neumarkt am Wallersee erhielten den Rupert- und Virgil- Orden in Silber:

Maria Erthelthalner, Irmgard Kammerhofer, Johann Dantendorfer, Johannes Hager, Johann Reitsamer und Johann Sams;

Die Bedeutung der Orden

Der Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil

1984, zum 1200. Todestag des heiligen Virgil, wurde der Verdienstorden der Heiligen Rupert und Virgil von Erzbischof Karl Berg begründet, er ist dem Landespatron von Salzburg und dem Patron der Erzdiözese gewidmet. Der Orden ist in vier Stufen gegliedert: Das Ehrenzeichen in Silber wird für Verdienste im Bereich der Pfarre verliehen, das Ehrenzeichen in Gold für Verdienste im überpfarrlichen Bereich.

Der Silvesterorden

Der „Ordine Equestre Pontificio di San Silvestro Papa“ ist eine Auszeichnung der katholischen Kirche. Er wird mittelbar auf Anfrage vom Papst an Laien verliehen. Der Ordensträger ist mit der Verleihung Ritter des Ordens des heiligen Papstes Silvester. Der Orden des heiligen Papstes Silvester (Silvesterorden) wurde am 31. Oktober 1841 mit Apostolischem Schreiben von Papst Gregor XVI. begründet und am 7. Februar 1905 durch Pius X. reformiert. Mit dieser Auszeichnung und der Aufnahme in den Silvesterorden sind Vorrechte und Privilegien verbunden. Eine davon stammt noch aus dem 19. Jahrhundert: Sie erlaubt es dem Träger, auf dem Pferd in die Petersbasilika in Rom einzuziehen.

Papst Silvester I. (314–335) gilt als der erste Heilige der Kirche, der kein Martyrium erlitten hatte. Er soll besonders friedfertig gewesen sein. Sein Pontifikat erlangte vor allem deswegen Bedeutung, weil sich unter seiner Regentschaft im Römischen Reich die entscheidende Wende von einer christenfeindlichen hin zu einer christenfreundlichen Staatspolitik unter Kaiser Konstantin (306–337) vollzog.

Quelle Presseinformation der Erzdiözese Salzburg, wo auch die weiteren Geehrten nachzulesen sind.


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