Frühlingsbesuch bei Johann Weyringer in Neumarkt am Wallersee

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Der Künstler Johann Weyringer in seinem „Sessel der Inspiration“

Salzburg | Flachgau | Neumarkt am Wallersee | 11. Mai 2022 | Der Skulpturengarten des Neumarkter Künstlers Johann Weyringer ist einfach zu verlockend, um daran vorbei zu gehen ohne ein paar Bilder zu machen (wozu der Neumarkter Stadtschrei(b)er ausdrücklich die Genehmigung des Künstlers hat). Bei des Stadtschrei(b)ers Frühlingsbesuch sah ihn der Künstler und rief ihn in sein Atelier. Alle Bilder des Frühlingsbesuches unter diesem Link in der Bilderplattform des Stadtschrei(b)ers.

Der Sessel der Inspiration

Johann Weyringer saß in seinem Sessel der Inspiration. Zu seiner Linken standen ein Relief und eine künstlerisch gestaltete Sanitär-Keramik – sie ist aber nicht in Gebrauch! „Hier in diesem Sessel habe ich die besten Ideen“ meinte der Meister und es sprudelte wieder eine neue Idee aus ihm heraus. „Was sagst du zu dieser Idee“ fragte er den Stadtschrei(b)er, der sie interessant fand. Doch die Idee muss erst noch reifen.

Der neu gestaltete Atelier-Tisch.

Der Kunst-Tisch

SN-Osterausgabe mit einem Gemälde von Weyringer

Stolz ist Hans Weyringer auch auf seinen neu gestalteten Atelier-Tisch. Die Tischplatte aus Osttiroler Serpentinit wiegt 600 Kilo und steht auf einem von ihm künstlerisch gestalteten Gestell. Auf einem Arbeitstisch liegt zwischen Malutensilien die Osterausgabe der „Salzburger Nachrichten“, auf deren Titelseite das Gemälde „Auferstanden von dem Toten, befreit vom Grabtuch Jesus Christus“ (Eitempera auf Leinwand, 2022) zu sehen ist. Eine barbusige Skulptur, um die sich eine Schlange windet, steht in einem anderen Teil des Ateliers.

Der Blick aus dem Atelier in den frühlingshaften Skulpturengarten ist jedes Mal ein anderer. Heute war ein freier Blick auf den Christusschrein aus Osttiroler Chlorit Schiefer Dorfer Grün. Die „“Hoffnung und Auferstehung“ (2004, Bronzeguss, 3,5 Meter hoch) glänzte im Sonnenlicht.

Auf vier Säulen, ehemaligen Papierwalzen aus Granit, stehen im Skulpturengarten der Erzengel Michael, Maria Immaculata, die Dreifaltigkeit und „der Gegeißelte“. Sie blicken über den Flachgau hin zu den Chiemgauer Alpen, die sich bereits in Bayern erheben.

Der Christusschrein aus Osttiroler Chlorit Schiefer Dorfer Grün.
Die „“Hoffnung und Auferstehung“, Bronze
Drei der vier Säulen im Skulpturengarten des Johann Weyringer

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