Der Neumarkter Stadtschrei(b)er möchte gerne eure, die Lesermeinung, lesen

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Der Neumarkter Stadtschrei(b)er berichtet nun bald fünf Jahre, wie er meint, unabhängig und unbezahlt von irgendjemanden.

62 000 Mal wurden seither seine Beiträge im Blog aufgerufen, durchschnittlich 1 700 Personen sehen wöchentlich seine Facebook-Beiträge und bis zu 3 000 Mal werden einzelne Beiträge von ihm im Facebook gelesen (z. B. über die Sommerholz Classik der Oldtimer Freunde Neumarkt, Geburtstag von BM Adi Rieger, Vernissage von Hans Weyringer im Großen Festspielhaus, der bronzene Achill aus Pfongau, Tamara & Bernhard haben in Mondsee geheiratet u.a.).

Aber immer wieder wird dem Stadtschrei(b)er vorgeworfen, dass er nicht über „sie“, sondern immer über die „anderen“ berichtet oder wie ihm schon Neumarkter Unternehmer vorwarfen, „nur einseitig“.

Nochmals zu Erinnerung: der Neumarkter Schreibschrei(b)er wird von niemanden bezahlt oder unterstützt, sondern fotografiert und schreibt aus Freude am Journalismus und finanziert sich alles selbst. Beiträge über z. B. Ehren-Hochzeiten erhält er als Pressemeldungen wie anderen Medien auch.

Soll also der Stadtschrei(b)er weiterhin über Geschehnisse im Stadtgebiet berichten? Was meint ihr?

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